Haartransplantation Freiburg in der Erich-Lexer-Klinik

Haartransplantation mit Eigenhaar

Haarausfall betrifft in der Hauptsache Männer, kann aber auch bei Frauen vorkommen. Die Belastung der Glatzenbildung oder des partiellen Haarausfalls kann für die Betroffenen so groß sein, dass ihr Selbstbewusstsein darunter leidet.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Haartransplantation mit Eigenhaar, wie sie von unseren Fachärzten durchgeführt wird, Ihnen helfen, wieder natürlich volleres Haar zu bekommen.

Für wen ist eine Eigenhaartransplantation interessant?

Die Ursachen von Haarausfall sind unterschiedlich. Eine Eigenhaartransplantation kommt für Männer und Frauen in Frage, die unter androgener Alopezie, Alopezie in den Wechseljahren, angeborener Alopezie und vernarbender Alopezie nach Unfällen, Operation und Bestrahlungen leiden. Auch kann eine Augenbrauenrekonstruktion mittels Eigenhaar vorgenommen werden.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden unsere Fachärzte mit Ihnen Ihre Wünsche und Vorstellungen durchgehen und Ihnen die besten Möglichkeiten zur Erzielung des gewünschten Ergebnisses aufzeigen.

  • Sie leiden unter Haarausfall?
  • Ihr Haarausfall ist angeboren, durch äußere Eingriffe oder durch die Wechseljahre bedingt
  • Sie wünschen sich, wieder dichteres Haar zu haben?

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Auf einen Blick

Behandlungsdauer

Ca. 2,5-4 Stunden

Aufenthalt

ambulant

Regeneration

2 Wochen

Eigenhaartransplantation – die Operation

Eine Haartransplantation wird in Lokalbetäubung ambulant durchgeführt. Die Entnahme der Spenderhaut am Hinterkopf erfolgt in örtlicher Betäubung. Die Entnahmestelle wird primär mittels Naht verschlossen. Der am Hinterkopf entnommene Hautstreifen wird vor dem Einsetzen unter dem Lupenmikroskop subtil präpariert. Ziel ist die Gewinnung von sogenannten Follicularen Units (FUE) mit ein bis vier Haaren mit einem Durchmesser von 0,7 bis 0,9 mm.

Im Anschluss wird die Empfangsfläche örtlich betäubt und die Follicular Units (FUE) werden in die flächenhaft gesetzten Empfangskanäle eingesetzt. Bei der Eigenhaartransplantation kann ein erfahrenes Team bis zu 1.500 Follicular Units (FUE) pro Behandlung transplantieren und auch größere Glatzen in zwei bis drei Behandlungen bedecken. Die Behandlungsdauer beträgt etwa 2,5-4 Stunden.

Wir transplantieren ausschließlich Follicular Units (FU). Kritische Bereiche sind der Haaransatz oder die hintere Haargrenze. Hier verwenden wir ausschließlich Follicular Units (FU) mit ein bis zwei Haaren. Die Haare müssen in der von der Natur vorgegebenen Richtung wachsen. Die Dichte darf nicht zu unterschiedlich, sondern sollte möglichst homogen sein. Der Haaransatz muss zu den Proportionen von Gesicht, Stirn und Kopfform passen.

Nach der Haartransplantation

Sie sollten 1-2 Wochen Urlaub einplanen. Sportliche Aktivitäten sollten Sie für 2 Wochen und körperliche Arbeit für 3 Tage vermeiden.

Nach 2-3 Wochen werden in einem Kontrolltermin die Fäden gezogen. Nach etwa 8-12 Wochen fangen die transplantierten Haare zu wachsen an, nach ca. 6-8 Monaten wird das Haarwachstum deutlich stärker. Dann kann beurteilt werden, ob die Haardichte dem Wunsch entspricht oder erhöht werden sollte.

Das Ergebnis einer Eigenhaartransplantation

Das endgültige Ergebnis wird nach einem Jahr sichtbar. In allen Fällen wird das Ergebnis dauerhaft sein, auch wenn bei jungen Patienten allgemein der Alterungsprozess als auch die individuelle Glatzenbildung berücksichtigt werden müssen.

Für die meisten Patienten bedeutet eine Haartransplantation eine wichtige Steigerung des Selbstwertgefühls und der positiven Beurteilung des eigenen Erscheinungsbildes.

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