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Die Erich Lexer Klinik im neuen Spiegel Spezial

Dienstag, 20. Juni 2006
Artikel aus Spiegel special: "Lebenshilfe mit dem Skalpell", Ausgabe 4/2006 Seit

Gesundheit und Körperkult: Lebenshilfe mit dem Skalpell
Größerer Busen, weniger Hüftspeck: Hunderttausende setzen ihren gesunden Körper aus rein kosmetischen Gründen den Torturen und Gefahren einer Schönheitsoperation aus. Mediziner fordern strengere Gesetze gegen Quacksalber und Scharlatane.

In der neuesten Ausgabe des Magazins *SPIEGEL spezial Nr. 4/2006* beleuchtet die renommierte Gesundheits-Journalistin Bettina Musall kritisch die Situation der Ästhetischen Chirurgie: Unter dem Titel „Lebenshilfe mit dem Skalpell“ wird ausführlich die Problematik der Durchführung von Schönheitsoperationen ohne ausreichende Qualifikation als Facharzt für Plastische Chirurgie und ethische Grundlagen beschrieben.

„Gerade die Schönheitschirurgie braucht die Standards jener lebensrettenden Handwerker in der Unfall-, Verbrennungs- und Krebschirurgie, aus der sie hervorgegangen ist. Wo die Schwelle vom Optimieren zum Operieren auf das Niveau eines Friseurbesuchs sinkt, bleibt die Lage an der Schönheitsfront unübersichtlich“. „

Freiburg hat ein GmbH-Modell entwickelt, das wahrscheinlich die Zukunft ist. In einem Sterne-Hotel neben dem Uni-Klinikum wirbt die Erich Lexer-Klinik für Ästhetische Plastische Chirurgie mit ihrem exklusiven Ambiente“
In hochmodernen OPs und Einzelzimmern auf Wellness-Niveau wird die Haute-Couture-Klientel verwöhnt. Dieselben Qualitätsmediziner, die nebenan die rekonstruktive Medizin im rauen Krankenhausalltag trainieren, treten hier als Gesellschafter auf. Qualitätssicherung beginnt da, wo sich ein Operateur sich im Notfall zu helfen weiß. In einem an Konsum statt an Kurieren orientierten Medizin-Business hingegen blühen die Geschäfte der Quacksalber und Scharlatane“

Zwei Patientinnen und Patienten der Lexer-Klinik berichten über ihre positiven Erfahrungen nach Bruststraffung und endoskopischem Mittelgesichts-Facelift  beziehungsweise Unterlidstraffung: „Gar nicht unbedingt jünger, aber frischer“ wollte die 42-Jährige Sängerin werden. Und jetzt, findet sie, „sieht sie einfach klasse aus“.

Für diesen Artikel wurde Prof. Dr. Björn Stark interviewt und bezog eindeutig Stellung zur angesprochenen Problematik.
Wir haben für Sie den Artikel als Pdf aufgearbeitet.
Er steht für Sie im unten stehendem Link zum Download bereit.