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Stirnstraffung FAQ

Häufige Fragen

In unserer Sprechstunde stellen wir fest, dass viele Patientinnen und Patienten vor einer Stirnstraffung ähnliche Fragen beschäftigen. Daher haben wir die häufigsten Punkte, die im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgespräches zur Sprache kommen, zu Ihrer Information zusammengestellt.

  1. Ist das Ergebnis von Dauer? Wann wird ein Folgeeingriff notwendig?

    Prinzipiell ist das Ergebnis von Dauer, mindestens hält es jedoch 10 bis 15 Jahre an.

  2. Wo liegen die Vorzüge der endoskopischen Stirnstraffung gegenüber der klassischen, „offenen“ Methode?

    Nach dem Eingriff bleiben keine sichtbaren Narben zurück, er ist somit also auch bei Männern mit dünnem Haar durchführbar. Außerdem entsteht keine bleibende Gefühllosigkeit der Kopfhaut, was bei einem herkömmlichen Stirnlift immer der Fall ist.

  3. Verbleiben die Schrauben nach der OP im Schädelknochen oder werden sie zusammen mit den Klammern wieder entfernt?

    Die zwei Schrauben werden zusammen mit den Klammern nach einer Woche schmerzlos herausgedreht.

  4. Aus welchem Material sind die Schrauben beschaffen; könnte das Material Allergien auslösen?

    Es handelt sich um Titanschrauben, wogegen keine Allergien auftreten. Aus dem gleichen Material werden beispielsweise auch Zahnimplantate hergestellt.

  5. Sind die Schrauben durch die Kopfhaut zu fühlen?

    Die Schrauben mit einem Durchmesser von 1,5 Millimeter ragen ein Stück aus der Kopfhaut heraus.

  6. Kann nach erfolgreicher OP wieder jede Sportart gefahrlos ausgeübt werden, z.B. Boxen?

    Ja, hier bestehen keine Einschränkungen.

  7. Wonach richtet sich die Entscheidung, ob der Eingriff in Vollnarkose oder im Dämmerschlaf vorgenommen wird?

    Bei Kombination mit anderen Eingriffen erfolgt der Eingriff immer in Vollnarkose. Ansonsten entscheidet der Patient, welche Narkose vorgenommen werden soll.

  8. Verläuft der Eingriff im Dämmerschlaf genauso sicher schmerzfrei wie unter Vollnarkose?

    Bei der Einspritzung des örtlichen Betäubungsmittels in die gesamte Stirn- und Schläfenregion hat man keine Schmerzen. Allerdings kann das Präparieren während des Eingriffes (wie Kratzen und Bohren am Schädelknochen) als beängstigend empfunden werden. In der Regel erinnern sich Patienten aber nach dem Eingriff nicht mehr daran.