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Ohrkorrektur FAQ

Häufige Fragen

In unserer Sprechstunde begegnen wir immer wieder Fragen, die Patienten vor einer Ohrkorrektur beschäftigen. Zur Vorbereitung haben wir die häufigsten Punkte für Sie zusammengestellt.

  1. Ist das Ergebnis von Dauer? Muss der Eingriff im Laufe des Lebens noch einmal wiederholt werden?

    Bei korrekter Technik ist das Ergebnis dauerhaft.

  2. Bleiben sichtbare Narben zurück?

    Bei der in der Erich-Lexer-Klinik angewandten Technik bleiben lediglich hinter dem Ohr, also völlig versteckt, Narben zurück.

  3. Ab welchem Lebensalter kann oder sollte man frühestens eine Ohrenkorrektur durchführen?

    Bei entsprechendem Leidensdruck empfiehlt sich das 5. Lebensjahr, allerdings sollte das Kind selbst den Wunsch äußern. Dann ist der Eingriff als so genannte „psychoprophylaktische“ Behandlung sinnvoll. Der Zeitpunkt um das 5. Lebensjahr eignet sich gut, weil das Ohrwachstum in diesem Alter fast abgeschlossen ist. Allerdings ist der Eingriff zu jedem späteren Zeitpunkt im Leben immer noch möglich.

  4. Ab wann nach der Operation kann man wieder seine Brille tragen?

    Nach der Operation tragen Patienten eine Woche lang einen Kopfverband und anschließend noch etwa zwei Wochen ein Stirnband. Im Anschluss, also etwa nach drei Wochen, kann die Brille wieder benutzt werden.

  5. Ist es weiterhin möglich, Ohrringe oder Ohr-Piercings zu tragen?

    Selbstverständlich kann weiterhin Ohrschmuck getragen werden.

  6. Wie kann ich mich optimal auf die Operation vorbereiten?

    Patienten sollten den Eingriff für sich selbst wollen und verstanden haben, dass es sich hierbei um eine „Normalisierung“ handelt. Eine „Überkorrektur“ mit zu starkem Anlegen der Ohren ist nicht sinnvoll, da das Ergebnis unnatürlich aussieht.