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Oberlippenlift FAQ

Häufige Fragen

In unserer Sprechstunde stellen wir fest, dass viele Patienten vor einer Oberlippenlift ähnliche Fragen beschäftigen. Daher haben wir die häufigsten Punkte, die im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgespräches zur Sprache kommen, zu Ihrer Information zusammengestellt.

  1. Ist das Ergebnis von Dauer? Ab wann empfiehlt sich eine Folgebehandlung?

    Im Vergleich zu Lippenunterspritzungen ist das Ergebnis eines Oberlippenlifts dauerhaft. Eine Folgebehandlung kann frühestens nach zehn bis fünfzehn Jahren in Betracht gezogen werden.

  2. Ab welchem Alter empfiehlt sich ein Oberlippenlift?

    Ab einem Alter von etwa 45 Jahren.

  3. Bleiben sichtbare Narben zurück?

    Die feinen Narben sind nach den ersten Wochen kaum sichtbar und lassen sich schon wenige Tage nach dem Eingriff problemlos mit Make-up abdecken. Bei guter Pflege verblassen sie mit der Zeit und sind weder auffallend noch störend.

  4. Worin besteht der Unterschied zwischen einem Oberlippenlift und der Unterspritzung mit Fillern?

    Bei der Unterspritzung wird lediglich ein zeitlich begrenzter optischer Effekt erzielt. Manche künstliche Füllmaterialien verursachen zudem Nebenwirkungen, die Komplikationen hervorrufen können. Beim Oberlippenlift wird eine dauerhafte positive Veränderung ohne Nebenwirkungen erzielt.

  5. Ist das Ergebnis des Oberlippenlifts natürlicher als das der Unterspritzung?

    Ja. Bei der Unterspritzung sieht man als Resultat zumeist nur eine dickere, nicht aber harmonischere Lippe. Das Absinken des Lippenrandes, die Wiederherstellung der jugendlichen, natürlichen, dreidimensionalen Form erreicht man nur durch das Oberlippenlift.

  6. Was muss man nach dem Eingriff beachten?

    Das Oberlippenlift ist ein komplikationsarmer Eingriff. Die sehr feinen Fäden werden nach sieben Tagen entfernt. In dieser Zeit werden die Narben nur dünn mit einer Antibiotikumsalbe bestrichen. Möglicherweise besteht eine leichte Schwellung, die aber nicht hinderlich ist. Essen und Trinken, Waschen und Duschen sind problemlos möglich. Am Tag nach dem Ziehen der Fäden kann die Narbe bereits mit Make-up abgedeckt werden. Ist der Eingriff allerdings kombiniert mit einer Dermabrasion (Hautabschleifung), so bilden sich für einige Tage leichte Krusten und für zwei bis vier Wochen kann die Region gerötet sein. Dies kann aber ebenfalls effektiv abgedeckt werden.