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Fettabsaugung FAQ

Häufige Fragen

In unserer Sprechstunde stellen wir fest, dass viele Patienten vor einer Fettabsaugung ähnliche Fragen beschäftigen. Daher haben wir die häufigsten Punkte, die im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgespräches zur Sprache kommen, zu Ihrer Information zusammengestellt.

  1. Ist das Ergebnis von Dauer? Können die abgesaugten Fettdepots sich wieder auffüllen?

    Das Ergebnis ist dauerhaft, da die abgesaugten Fettzellen dauerhaft entfernt wurden. Je nach Kalorienaufnahme kann natürlich trotzdem wieder zugenommen werden, dann jedoch mit einer etwas „gleichmäßigeren“ Verteilung. Fettabsaugung ist als Methode zur Behandlung von Übergewicht jedoch nicht geeignet!

  2. Bleiben sichtbare Narben oder Dellen zurück?

    An den Einstichstellen der Kanülen bleiben sehr kleine Narben zurück. Die Dellenbildung ist eine der meistgefürchteten Komplikationen nach einer Fettabsaugung und entsteht hauptsächlich durch unsachgemäße Technik. In der Erich-Lexer-Klinik achten die Operateure darauf, dass immer etwas Fett zwischen Haut und Muskulatur verbleibt. So kann dieser Effekt vermieden werden.

  3. Ab welchem Lebensalter kann oder sollte man frühestens eine Fettabsaugung durchführen?

    Vor einem Alter von 18 Jahren ist eine Fettabsaugung nicht empfehlenswert.

  4. Ist der Eingriff schmerzhaft?

    Während des Eingriffes spüren Patienten durch örtliche Betäubung in Verbindung mit einem Dämmerschlaf nichts. Im Anschluss entstehen häufig leicht ziehende Schmerzen, die einige Tage andauern und problemlos mit Schmerzmitteln behandelt werden können.

  5. Eignet sich die Fettabsaugung auch für Patienten mit einer Bindegewebsschwäche?

    Bei einer ausgeprägten Bindegewebsschwäche wird häufig eine Straffungsoperation notwendig, die auch in Kombination mit einer Fettabsaugung durchgeführt werden kann.

  6. Darf man nach der Operation in den Urlaub fliegen und sich der Sonne aussetzen?

    Für ein optimales Ergebnis müssen nach dem Eingriff die behandelten Areale sechs Wochen lang rund um die Uhr mit Kompressionen versorgt werden. Wärme, etwa durch Sonneneinstrahlung, ist in dieser Zeit nicht angeraten.