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Faltenbehandlung mit Füllsubstanzen

Filler, Hyaluronsäure & Eigenfett

Mehrere unterschiedliche „Filler“-Substanzen sind heutzutage erhältlich, um einzelne stärker ausgeprägte Mimikfalten zu beseitigen. Hierbei wird Hyaluronsäure, eine körpereigene chemisch hergestellte Substanz, unter die Falte gespritzt und diese somit aufgefüllt. Mit dieser Methode können auch tiefe Narben korrigiert werden oder einzelne Gesichtspartien, wie beispielsweise die Lippen, augmentiert werden. Eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure bietet in der Regel ein über Monate stabiles Ergebnis, bevor sie vom Körper allmählich abgebaut wird.

Alternativ hierzu kann man auch die betreffenden Regionen mit Eigenfett („Refilling“) unterspritzen. Hierzu wird Eigenfett aus einer anderen Körperregion, z.B. vom Po, entnommen, entsprechend aufbereitet und in die gewünschte Region injiziert. Die Ergebnisse nach einer Eigenfett-Behandlung bleiben lange Zeit stabil, da ein Teil des Eigenfettes dauerhaft in das unterspritzte Gewebe eingebaut wird.

Wer eignet sich für eine Behandlung mit Fillern oder Eigenfett?

Geeignet sind Frauen und Männer mit tieferen Falten, die durch eine Behandlung mit Botulinumtoxin nicht vollständig reduziert werden können.

Die Beratung

In einem eingehenden Beratungsgespräch werden Ihre Wünsche und Vorstellungen erläutert und Ihnen die besten Möglichkeiten zur Erzielung des Ergebnisses aufgezeigt.

Wie funktioniert eine Behandlung mit Fillern oder Eigenfett?

Die Behandlung mit Fillersubstanzen dauert, je nach gewünschtem Ausmaß, ca. 30 Minuten und kann, wenn gewünscht, jederzeit wiederholt werden. Hierbei wird Hyaluronsäure mit einer kleinen Nadel unter die Falten gespritzt und diese somit "aufgefüllt". Diese Behandlungsform wird ohne Narkose durchgeführt.
Die Behandlung mit Eigenfett wird in einer örtlichen Betäubung, ggf. mit einer zusätzlichen Sedierung, durchgeführt. Hierbei wird zunächst an einer zuvor bestimmten Stelle etwas Fett abgesaugt, anschließend aufbereitet und mit einer Spritze in die gewünschte Region eingespritzt. Somit kommt es ebenfalls zur Volumenauffüllung indem entsprechenden Areal.

Nach der Behandlung

Nach einer Unterspritzung mit Hyaluronsäure können kleine Blutergüsse und leichte Rötungen auftreten, die aber nach einigen Stunden abklingen. Auch hier erhalten Sie im Anschluss an die Behandlung eine Kühlkompresse zur Minimierung dieser Nebenwirkungen. Sie sollten für einige Tage eine direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Eine Wiederholungsinjektion ist jederzeit möglich.
Nach einer Eigenfettunterspritzung sollte ebenfalls gekühlt werden. Eine weitere, spezielle Nachsorge ist nicht erforderlich. Sollte eine Wiederholungsinjektion gewünscht oder notwendig sein, so kann diese nach etwa 1-2 Monaten durchgeführt werden.