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Ohrkorrektur (Otoplastik)

Korrektur von Segelohren

Als Otoplastik bezeichnet man die Korrektur von abstehenden Ohren ("Segelohren"). Ziel der Ohrkorrektur ist im üblichen ein Anlegen der Ohren, gelegentlich auch eine Größenkorrektur (z.B. Verkleinerung zu großer Ohrläppchen).

Wer eignet sich für eine Ohrkorrektur?

Für eine Korrektur abstehender Ohren sind grundsätzlich alle Menschen geeignet, in der Kindheit wird der Eingriff unter Umständen von der Krankenkasse bezahlt.

Die Beratung

Während eines Beratungsgespräches zur Ohrkorrektur werden zunächst Ihre Vorstellungen und etwaige Bedenken in Ruhe besprochen. Anschließend erfolgt eine ausführliche Untersuchung und Analyse Ihres Gesichtes, insbesondere der Ohrmuscheln. Zusätzlich werden Photos angefertigt, anhand derer später skizzenhaft die operativen Möglichkeiten der Otoplastik erläutert werden. Wir möchten Ihnen eine möglichst genaue Vorstellung davon geben, was Sie erwarten können.

Ohrkorrektur - die Operation

Die Operation wird unter ambulanten Bedingungen in örtlicher Betäubung durchgeführt, bei Kindern in Vollnarkose. Der Eingriff dauert etwa 1,5 Stunden. Meist wird ein Schnitt auf der Rückseite der Ohrmuschel gelegt, welcher später nicht mehr zu sehen ist. Dann wird der Knorpel neu geformt, so dass eine natürliche Biegung der Ohrmuschel mit verringertem Abstand zum Kopf entsteht. Gelegentlich muss auch etwas Knorpel entfernt werden. Anschließend wird ein Kopfverband angelegt.

Nach der Operation

Nach einer Woche werden die Fäden gezogen und der Kopfverband durch ein Stirnband ersetzt, welches dann noch für drei Wochen zur Nacht getragen wird. Kinder sollten nach der Ohrkorrektur eine Woche nicht zur Schule gehen, Erwachsene sollten eine Woche Urlaub einplanen, ansonsten ist mit wenig Einschränkungen zu rechnen.

Weitere Informationen zum Thema

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Ohrkorrektur.