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Gesäßvergrößerung

Operative Korrektur des Gesäßes

Das Gesäß ist für die meisten Frauen eins der wichtigsten Weiblichkeitssymbole. Frauen mit einem kleinen, schlaffen oder hängenden Gesäß können unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden. Die Gesäßvergrößerung bzw. -straffung bezeichnet die operative Korrektur des Gesäßes. Das Ziel des Eingriffs ist ein natürlich wirkendes, volles Gesäß, das zu einem harmonischen Körperbild beiträgt.

Wer eignet sich für eine Gesäßvergrößerung?

Je nach Befund kann eine Korrektur mittels Gesäßvergrößerung bzw. –straffung durchgeführt werden. Frauen, die unter einem kleinen, flachen Po leiden, eignen sich für eine Gesäßvergrößerung. Im Gegensatz dazu kommt bei Frauen mit einer schlaffen, hängenden Gesäßpartie eher eine Straffung in Frage.

Die Beratung

Während einer Beratung zur Gesäßkorrektur in der Erich-Lexer-Klinik Freiburg werden Ihre Vorstellungen und Wünsche sowie eventuelle Bedenken in Ruhe erörtert. Eine ausführliche Untersuchung Ihrer Körperkontur und Gewebsqualität samt Photodokumentation schließt sich an. Im Anschluss können wir Ihnen mitteilen, welches Verfahren (Gesäßstraffung bzw. –vergrößerung) in Ihrem speziellen Fall am geeignetsten ist, um das beste ästhetische Ergebnis erzielen zu können. Zusätzlich werden die möglichen Komplikationen und Risiken des Eingriffes mit Ihnen sehr ausführlich besprochen.

Gesäßvergrößerung - Operation

Die Vergrößerung des Gesäßes kann mittels Einlage eines Silikonimplantates oder durch Unterspritzung von Eigenfett durchgeführt werden. Die Gesäßvergrößerung mittels Silikonimplantaten wird von vielen plastischen Chirurgen, vor allem in Ländern wie USA und Brasilien, als die Methode der Wahl angeboten. Jedoch werden oft nach diesem Eingriff lästige Komplikationen, wie beispielsweise Flüssigkeitsansammlungen, Verrutschen des Implantates, Fremdkörpergefühl und Schmerzen, beobachtet. Daher wird eine Gesäßvergrößerung mit Fremdmaterialien in unserer Klinik nur in Einzelfällen durchgeführt. Dieses Verfahren darf nicht mit der Brustvergrößerung mittels Silikonimplantaten verglichen werden, da es sich bei der Gesäßvergrößerung um eine Körperstelle handelt, die beim Sitzen ständig belastet wird und extremen Scherungskräften ausgesetzt ist.

Bei der Gesäßvergrößerung unter Verwendung von Eigengewebe wird Fett an einer Körperstelle, beispielsweise am Bauch oder an den Oberschenkeln, abgesaugt und anschließend durch kleine Hautstiche in den Gesäßmuskel eingespritzt. Da das eingebrachte Fettgewebe sich in einem sehr gut durchbluteten Organ befindet (Muskelgewebe), ist dessen Abbaurate deutlich geringer. Erfahrungsgemäß verbleiben ca. 60-70% des verpflanzten Fettgewebes für immer im Gesäß. In Ausnahmefällen ist ein zweiter Eingriff erforderlich, um den erwünschten Effekt zu erreichen.

Die Dauer der Operation beträgt ca. 1,5-2 Stunden und wird in Vollnarkose mit anschließendem Aufenthalt für 1 Nacht durchgeführt. Am besten eignen sich hierfür Patientinnen, die an einer anderen Körperstelle einen Fettgewebsüberschuss haben. So kann im Rahmen der Gesäßvergrößerung eine Entfernung dieser überflüssigen Fettdepots vorgenommen werden (Siehe Fettabsaugung).

Gesäßvergrößerung - nach der Operation

Nur an den abgesaugten Stellen wird eine Kompressionskleidung für 4-6 Wochen angelegt. Ein gewisses Spannungsgefühl kann für einige Tage auftreten, bis zur kompletten Abschwellung können einige Wochen vergehen. In der ersten Woche kann das Sitzen etwas beschwerlich und schmerzhaft sein. Sie sollten eine Woche Urlaub einplanen und sportliche Aktivitäten für 4 Wochen vermeiden.