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Gesäßstraffung

Operative Korrektur des Gesäßes

Das Gesäß ist für die meisten Frauen eins der wichtigsten Weiblichkeitssymbole. Frauen mit einem kleinen, schlaffen oder hängenden Gesäß können unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden. Die Gesäßvergrößerung bzw. -straffung bezeichnet die operative Korrektur des Gesäßes. Das Ziel des Eingriffs ist ein natürlich wirkendes, volles Gesäß, das zu einem harmonischen Körperbild beiträgt.

Gesäßstraffung - Typische Schnittführung und resultierende Narbe

Gesäßstraffung - Operation

Die Straffung des Gesäßes wird in Vollnarkose durchgeführt. Die Dauer des Eingriffes beträgt in der Regel ca. 2-3 Stunden. Bei diesem Eingriff wird die überschüssige Haut durch eine spezielle Schnittführung entfernt (siehe Abbildung). Im Anschluss wird das in der Tiefe noch vorhandene Fettgewebe modelliert und so vernäht, dass ein zusätzlicher Vergrößerungseffekt erzielt wird. Vor dem Hautverschluss wird an jeder Gesäßhälfte eine Wunddrainage eingelegt. Die entstandenen Narben bleiben möglichst unauffällig in der so genannten Bikinizone.

Die Beratung

Während einer Beratung zur Gesäßkorrektur in der Erich-Lexer-Klinik Freiburg werden Ihre Vorstellungen und Wünsche sowie eventuelle Bedenken in Ruhe erörtert. Eine ausführliche Untersuchung Ihrer Körperkontur und Gewebsqualität samt Photodokumentation schließt sich an. Im Anschluss können wir Ihnen mitteilen, welches Verfahren (Gesäßstraffung bzw. –vergrößerung) in Ihrem speziellen Fall am geeignetsten ist, um das beste ästhetische Ergebnis erzielen zu können. Zusätzlich werden die möglichen Komplikationen und Risiken des Eingriffes mit Ihnen sehr ausführlich besprochen.

Gesäßstraffung - nach der Operation

Sie dürfen am Operationstag aufstehen. Die Drainagen werden meistens nach 1-2 Tagen entfernt. Der am Ende der Operation angelegte Tape-Verband wird bald durch eine Kompressionsmiederhose ersetzt, die Sie für 4 Wochen tragen sollten. Die Hautfäden werden nach 14 Tagen entfernt. Sie sollten sportliche Aktivitäten für etwa 4 Wochen vermeiden.